Nesselsucht mit Homöopathie behandeln

Nesselsucht ist eine entzündliche Reaktion der Haut, die entweder akut, periodisch oder chronisch auftritt und sich durch Quaddeln und starken Juckreiz äußert. Auch bei einer homöopathischen Behandlung von Nesselsucht ist es wichtig, dass Sie die Auslöser kennen und vermeiden. Die Diagnose kann auch hier langwierig sein. Aber damit die homöopathischen Mittel richtig verordnet werden können, muss zunächst die Ursache der Nesselsucht bekannt sein.

Nesselsucht-Behandlung mit homöopathischen Mitteln.
Nesselsucht-Behandlung mit homöopathischen Mitteln.

Die folgenden homöopathischen Mittel können bei Nesselsucht eingesetzt werden:

  • Acidum formicicum (Ameisensäure)
  • Antimonium crudum (Schwarzer Spießglanz)
  • Apis mellifica (Honigbiene)
  • Apisinum (Bienengift)
  • Arsenicum album (Weißes Arsenik)
  • Calcium Carbonicum (Austernschalenkalk)
  • Cardiospermum (Herzsame)
  • China officinalis (Chinarinde)
  • Chininum arsenicosum (China-Arsenit)
  • Chininum sulfuricum (schwefelsaures Chinin)
  • Copaiva (Copaiva)
  • Dulcamara (Bittersüß)
  • Formica rufa (Rote Waldameise)
  • Galphimia (Galphimia)
  • Natrium chloratum (Natriumchlor)
  • Natrium muriaticum (Kochsalz)
  • Phosphorus (Gelber Phosphor)
  • Rhus toxicodendron (Giftsumach)
  • Sulphur (Gereinigter Schwefel)
  • Urtica urens (Brennnessel)
Auch bei Nesselsucht sollten homöopathische Globuli nur von erfahrenen Homöopathen verordnet werden. Globuli sollten Sie sich immer in einer Apotheke holen. Die homöopathischen Mittel sind bei schwerer Nesselsucht kein Ersatz für eine schulmedizinische Behandlung, wie zum Beispiel mit Antihistaminika.